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Dreifaltigkeit - Trinität - Liturgie

Dreifaltigkeit (Dreieinigkeit)

Trinität / Dreifaltigkeit
Was ist Dreifaltigkeit?
Bei der Dreifaltigkeit (auch Heiligste Dreifaltigkeit, Dreieinigkeit, Trinität) wird in der christlichen Theologie die Wesenseinheit Gottes in drei Personen oder Hypostasen (nicht drei Substanzen) bezeichnet: Gottvater, „Sohn“ (Jesus Christus) und „Heiliger Geist“. In der Dreifaltigkeit wird ihre Unterscheidung als auch ihre unauflösbare Einheit ausgedrückt (Drei Personen, ein Wesen!). Um sich die Dreifaltigkeit bildlich zu veranschaulichen, kann man sich in der Natur die unterschiedlichen Aggregatzustände des Wassers anschauen. Das Wasser kann fest, flüssig oder gasförmig sein, wobei sich sein Wesen nicht wirklich ändert. Ebenso kann der Vergleich des hl. Patrick von Irland helfen, der die Dreifaltigkeit mit einem dreiblättrigen Kleeblatt verglich. Dieses hat drei Blätter, die aber dennoch ein Blatt bilden. In ähnlicher Weise lässt sich auch die Dreifaltigkeit verstehen. Das ist natürlich ein vereinfachter Vergleich, bei dem nicht auf die Relation, also Beziehung der Teile zueinander einbezogen ist. Die drei Personen Gott Vater, Gott Sohn und Gott Heiliger Geist sind einerseits real voneinander verschieden und andererseits untrennbar eins, also ein einziges Wesen. Der Unterschied der drei Personen liegt in ihrer ursprünglichen Beziehung begründet: Der Vater ist es, der zeugt und der Sohn, derjenige, der gezeugt wird. Der Heilige Geist schließlich geht aus beiden hervor. Somit ist der Vater auf den Sohn, der Sohn auf den Vater und der Heilige Geist auf beide bezogen. Alle drei Personen aber sind eine Natur, ein Wesen oder eine Substanz.
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Die Vesper vom Dreifaltigkeitsfest zum Anhören.


Quellen:

  • Katechismus der Katholischen Kirche, 254, 255


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