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Dreifaltigkeit - Trinität - Liturgie

Gloria Patri (Ehre sei dem Vater)

Zu den wichtigsten Gebetstexten in gesprochener und gesungener Form gehört in der katholischen Tradition seit sehr langer Zeit das Gloria Patri (Ehre sei dem Vater).

Was ist das Gloria Patri?

Beim Gloria Patri, auch Ehre sei dem Vater genannt, handelt es sich um eine Doxologie (formelhaftes Abschlussgebet) zur heiligsten Dreifaltigkeit, die ihren Ursprung bereits im 4. Jahrhundert hat. Der Name „Gloria Patri“ leitet sich von seinen Anfangsworten ab, die sich mit „Ehre sei dem Vater“ übersetzen lassen. Die Theologie unterscheidet dabei traditionell zwischen der großen Doxologie „Gloria in excelsis Deo“ aus dem Lukasevangelium (Lk 2,14) sowie dieser „kleinen Doxologie“. Es ist üblich, sich beim ersten Halbvers „Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist“ aus Ehrfurcht vor der Anrufung der hl. Dreifaltigkeit zu verneigen.


Das Gloria Patri als Text

Deutsch:

Ehre sei dem Vater und dem Sohn
und dem Heiligen Geist,
wie im Anfang, so auch jetzt
und alle Zeit und in Ewigkeit.

Amen.

Latein:

Gloria Patri et Filio
et Spiritui Sancto,
sicut erat in principio et nunc
et semper et in saecula sæculorum.

Amen.

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Das „Gloria Patri“ als Gregorianischer Choral zum Anhören


Das Gloria Patri in der Liturgie

In der Liturgie hat das Gloria Patri seinen festen Platz im kirchlichen Stundengebet, wo es jeweils den Abschluss der Psalmen und Cantica bildet. Im katholischen Gottesdienst beschließt es zu dem den Psalms beim Introitus (außer in der Passionszeit und beim Requiem im außerordentlichen Ritus).
Ebenfalls wird das Gloria Patri zur Feier von Sakramenten, Sakramentalien, Segnungen sowie Weihen gebetet und ist Teil des Rosenkranzgebetes.


  • Braun, Joseph: Liturgisches Handlexikon; München ²1924, S. 82.

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