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Kreuzzeichen - Liturgie - Gregorianik

Kreuzzeichen

Zu den Grundgebeten der Kirche gehört das Kreuzzeichen, womit jedes Gebet begonnen und beschlossen wird. Es ist „das heiligste Zeichen, das es gibt“ (Romano Guardini).

Was ist das Kreuzzeichen?

Als Kreuzzeichen (lat. „signum crucis“) wird ein kleines Ritual bezeichnet, das in fast allen christlichen Konfessionen vollzogen wird. Das Kreuzzeichen ist das Symbol für Jesus Christus, für dessen Leiden, Sterben sowie Auferstehung und steht somit für den christlichen Glauben als solchen. Bereits im frühen Christentum war es üblich ein Kreuzzeichen mit Zeigefinger oder Daumen der rechten Hand auf die Stirn zu zeichnen. Tertullian (150-220) erwähnt es in einer seiner Schriften und nennt das Kreuzzeichen schon zu dieser Zeit als urchristliches Symbol. Diese Form wurde dann im Laufe der Zeit zu den unterschiedlichen Arten von Kreuzzeichen, die es heute gibt, weiterentwickelt.

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Das gesungene Kreuzzeichen auf Latein zum Anhören.


Wie wird das Kreuzzeichen gemacht?

Es wird traditionell zwischen einem kleinen und großen Kreuzzeichen unterschieden:

  • Kleines Kreuzzeichen: Hierbei wird mit dem Daumen der rechten Hand ein Kreuz auf Stirn, Mund und Brust gezeichnet. Im christlichen Gottesdienst ist es üblich diese Form zum Beginn der Verlesung des Evangeliums zu machen.
  • Großes Kreuzzeichen: Mit der ausgestreckten rechten Hand wird ein Kreuz geschlagen, in dem zuerst Stirn, dann Brust sowie linke und rechte Schulter mit den Fingerspitzen berührt werden. Diese Form des Kreuzzeichens wird von den Gläubigen in kirchlichen Liturgie zu Beginn jeder hl. Messe gemacht, zum priesterlichen Segen am Ende sowie im überlieferten Form des römischen Ritus auch am Ende des Glorias und des Credos zu dem Wort „benedictus“ im Sanctus.
  • Orthodoxes Kreuzzeichen: In den Ostkirchen wird das Kreuzzeichen mit zusammengelegten, ausgestreckten Daumen, Zeige- und Mittelfinger gemacht (die beiden anderen Finger berühren die Handfläche). Dabei werden zuerst Stirn, dann Brust und im Gegensatz zum westlichen Kreuzzeichen zuerst die rechte und dann die linke Schulter berührt.

Das Kreuzzeichen als Gebetstext

Deutsch:

Im Namen des Vater
und des Sohnes
und des Heiligen Geistes.

Amen.

Latein:

In nomine Patris
et Filii
et Spiritus Sancti.

Amen.


Quellen:

  • Braun, Joseph: Liturgisches Handlexikon; München ²1924, S. 183f.
  • Läpple, Alfred: Kleines Lexikon des christlichen Brauchtums; Augsburg 1996, S. 142ff.

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