In der römisch-katholischen Liturgie ist die Mundkommunion die offizielle Form der Kommunionspendung, während die heute in der nachkonziliaren Messfeier oftmals gebräuchliche Form der Handkommunion lediglich eine Ausnahmeregelung darstellt. Bei der Handkommunion empfangen die knienden Gläubigen die konsekrierte Hostie vom Priester direkt auf die Zunge, wobei ein Ministrant die Patene (flacher Teller) unters Kinn der Gläubigen hält, damit keine Partikel der Hostie auf den Boden fallen können.
▶ Ausführliche Informationen zur Mundkommunion und ihrer Entstehung finden sich in folgendem Beitrag: Warum kniende Mundkommunion?.