Als Opfermesse (auch „Gläubigenmesse“) wird im klassisch römischen Ritus der zweite Teil der heiligen Messe bezeichnet und heißt in der nachkonziliaren neuen Liturgie „Eucharistiefeier“ bzw. „Eucharistischer Liturgie“. Die Opfermesse folgt auf die Vormesse. Zur Opfermesse gehören die Opferung (u.a. Offertorium), Kanon mit Wandlung und der Kommunionempfang von Priester und Gläubigen.