Das Schlussevangelium wird am Ende im klassisch römischen Ritus verlesen und bildet somit einen Teil der Nachmesse. Der Text ist hier immer der Prolog des Johannesevangeliums (Joh 1,1–14 EU). In der nachkonziliaren Liturgie ist das Schlussevangelium nicht mehr enthalten. Ausführliche Informationen zum Schlussevangelium lassen sich hier nachlesen: Der Prolog des Johannes-Evangeliums.