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Liturgische Bücher / Literatur zur Gregorianik

Trisagion

Als Trisagion, auch Tris hagion genannt, wird eine der ältesten christlichen Lobhymnen bezeichnet. Der Hymnus hat in der ostkirchlichen Liturgie bis heute einen festen Bestandteil.

Was ist das Trisagion?

Beim Trisagion handelt es sich um eine der ältesten christlichen Lobhymnen. Der Begriff Trisagion setzt sich aus den beiden griechischen Worten „τρίς“ (zu deutsch: „dreimal“) und „ἅγιον“ (zu deutsch: „heilig“) zusammen. Der Hymnus zählt zum festen Bestandteil in der ostkirchlichen Liturgie. Inhaltlich stellt das Trisagion ein Lob an die göttliche Dreieinigkeit dar und ist dem Sanctus ähnlich, da es auf dieselben neutestamentlichen Textstellen Bezug nimmt (vgl. Jes 6,3 und Offb 4,8).

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Das „Trisagion“ in griechischer Sprache zum Anhören


Das Trisagion als Text

Deutsch:

Heiliger Gott,
heiliger starker [Gott],
heiliger unsterblicher [Gott],
erbarme dich unser.

Griechisch:

Ἅγιος ὁ Θεός,
ἅγιος ἰσχυρός,
ἅγιος ἀθάνατος,
ἐλέησον ἡμᾶς.

Latein:

Sanctus Deus,
sanctus fortis,
sanctus immortalis,
miserere nobis.

In der Liturgie wird der Hymnus normalerweise dreimal wiederholt.


Das Trisagion in der Liturgie

Die ostkirchliche Liturgie kennt den Hymnus bereits seit den ersten Jahrhunderten, der vom hl. Proklos von Konstantinopel (370-446) eingeführt wurde. Ebenfalls bildet der Hymnus einen Teil der Improperien (Heilandsklagen) in der der katholischen Karfreitagsliturgie.


Quellen:

  • Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift. Die Bibel. Studienausgabe. Psalmen und Neues Testament. Ökumenischer Text, Stuttgart 2016.

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